v.l.n.r. : Manuela Weber, Alfred Hofmann, Sabrina Gasteiger, Hilde Vogl, Birgit Kobler, Josef Heider, Manfred Eichenseer, Georg Ferstl.

Über 120 Läuferinnen und Läufer waren beim Indoor-Marathon in Nürnberg im Gebäude des TÜV Rheinland am Start. Marco Sturm und Sonja Huber siegten über die 55 Runden, Felix Mayerhöfer verteidigte seinen Vorjahressieg im Halbmarathon.

Video unter:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/blickpunkt-sport-regional/indoor-marathon-lga-100.html

Quelle BR.de

Mainburg (DK) Selbst das Fernsehen hat sich heuer für den Mainburger Crosslauf, der am Samstag bei herrlichen äußeren Bedingungen über die Bühne ging, interessiert. 90 Erwachsene, 65 Schüler und 40 Kinder waren am Start. Die Favoriten wurden dabei ihrer Rolle gerecht.

Mit dem Sportgelände an der Öchslhofer Straße hat der TSV Mainburg eine neue Heimat für den Crosslauf gefunden, der heuer bereits seine 15. Auflage in der Hopfenstadt erlebte und zugleich nach Bad Abbach, Riedenburg, Kelheim und Painten Fünfte von sechs Stationen des Landkreis-Kelheim-Laufcups war. Start und Ziel befanden sich wieder am Vereinsgelände des Sportclubs Mainburg. Die Gegebenheiten dort waren ideal. Entsprechend lobend äußerten sich Veranstalter wie Starter.
Nicht minder gut war es um die Laufstrecke bestellt, die rund um das Gelände der Tennisabteilung und der Fußballer führt. In diesem Jahr musste die Route aufgrund der Bautätigkeit am Gymnasium leicht modifiziert werden. Bei strahlendem Sonnenschein kamen die Starter ordentlich ins Schwitzen. Mit bestem Beispiel ging Mainburgs Stadtoberhaupt Josef Reiser voran, der sich auf den sechs Runden wacker hielt.
Dem Hauptfeld voraus gingen die Läufe der Kinder und Jugendlichen. Den Kinderlauf über 450 Meter entschied bei den Buben Georg Zierer (1:49 Minuten) vor Manuel Rubey und Alexander Lohr (alle TSV Mainburg) für sich. Schnellstes Mädchen war Nina Oberpriller (DJK Altdorf, 1:52 Minuten), gefolgt von Iyv Strachotta und Klara Nemetschka (beide TSV Mainburg Leichtathletik).
Den Schülerlauf (900 Meter) gewann Tobias Dumsky (TSV Mainburg Leichtathletik) in 2:56 Minuten vor den beiden Peisinger Startern Sebastian Schöner und Daniel Schöner. Bei den jungen Damen siegte Susanne Brünnig (Essing, 3:16 Minuten) vor Theresa Krausenecker (Hausen) und Franziska Schlögl (Essing).
Im Hauptlauf waren 6 720 Meter in sechs Runden zu absolvieren. In der Gesamtwertung des Landkreis-Kelheim-Laufcups bei den Frauen baute Barbara Ferstl von der SG Painten mit ihrem Sieg in Mainburg die Führung weiter aus. Nach 27:15 Minuten überquerte sie die Ziellinie. 57 Sekunden früher als die Zweitplatzierte Doris Ferch (FSV Sandharlanden), die die vereinslose Corinna Küffner (28:22 Minuten) auf Rang drei verwies.
Klarer Favorit für den Sieg in Mainburg war bei den Herren Felix Mayerhöfer von der DJK Daßwang. Auch bei seinen drei Starts in Bad Abbach, Riedenburg und Kelheim war er jeweils unangefochtener Erster gewesen. Den Lauf in Painten konnte er nicht bestreiten, da er zeitgleich beim Berlin-Marathon an den Start gegangen war. Dort kam er mit einer Zeit von 2:30,39 Stunden unter den deutschen Teilnehmern auf einen starken 17. Platz.
Und auch am Samstag stellte Mayerhöfer erneut seine Ausnahmestellung in der Region unter Beweis. Die ersten Umrundeten bekamen seine Laufschuhe bereits am Ende seiner zweiten Runde zu sehen. Nach 22:02 Minuten kam er unangefochten als Erster ins Ziel. Vinodkumar Shrinivas (Tegernheim) folgte ihm nach 23:33 Minuten, Manuel Marouschek (LG Stadtwerke München) wurde in 23:48 Minuten Dritter.

Quelle = Donaukurier

Greding (HK) Eine neue Bestzeit, zufriedene Lokalmatadoren und nahezu ideale äußere Bedingungen: Die elfte Auflage des Jura-2000-Halbmarathons in Greding ist ein voller Erfolg gewesen. Wie im vergangenen Jahr kam dabei an Felix Mayerhöfer niemand vorbei.

Mayerhöfer übertraf sogar seine Zeit aus dem letzten Jahr. 1:12:51 Stunden benötigte er für die 21 Kilometer und verbesserte sich damit um 19 Sekunden. Anders als beim letzten Mal, als der Läufer von der DJK Daßwang mit fast fünf Minuten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten ins Ziel kam, saß ihm dieses Mal mit Stefan Böllet ein Konkurrent im Nacken. Der Mann von den Speed Runners Neumarkt benötigte 1:13:00 Stunden und war damit nur neun Sekunden langsamer. „Böllet war sehr zäh“, sagte der Sieger. „Ich habe während des Laufes immer wieder gemerkt, dass er an mir dran ist und nicht nachlässt. Zum Glück konnte er aber auch nicht zulegen.“ Vor allem das letzte Stück, das mit der leichten Steigung parallel zur Autobahn führt, sei für ihn hart gewesen. Am Ende aber reichte es für den 34-jährigen Parsberger. „Mein Ziel war zu gewinnen – und ich freue mich, dass ich sogar noch schneller war als letztes Jahr.“
Der Zweitplatzierte Böllet, der zum ersten Mal in Greding an den Start ging, ärgerte sich aber nicht über den verpassten Sieg, sondern zeigte sich zufrieden: „Ich wollte meine gute Leistung vom Schwabacher Citylauf (1:13:36 Anm. d. Red.) bestätigen, das ist mir gut gelungen.“ Der 31-Jährige war sogar noch schneller als in Schwabach. Böllet zeigte sich angetan vom Lauf in der Schwarzachstadt: Normalerweise sei er kein Fan von Halbmarathons, die über mehrere Runden gehen, aber ihm habe die Streckenführung sehr gut gefallen. Nachdem es auf den ersten Kilometer vom Marktplatz aus durch das Fürstentor raus zum Eichstätter Tor und dann wieder in die Altstadt hineingegangen war, absolvierten die Läufer dann vier Mal hintereinander einen fünf Kilometer langen Rundkurs. Vorbei am Hallenbad liefen die Athleten nach Mettendorf und von dort entlang der Autobahn zurück auf den Gredinger Marktplatz. „Das leichte Gefälle in Richtung Mettendorf fand ich schön, dort konnte man Tempo aufnehmen“, sagte Böllet.
Der 31-Jährige hat durch den zweiten Platz auch seinen dritten Gesamtrang im Läufer-Cup Mittelfranken-Süd gefestigt. Den Erstplatzierten Thomas Link (Arriba Göppersdorf) und den Zweiten Andreas Doppelhammer wird er aber wohl nicht mehr einholen. Beide waren in Greding ebenfalls dabei und sicherten sich weitere Zähler: Doppelhammer (1:14:40) wurde Dritter, Link (1:16:59) folgte auf dem vierten Rang.
Zufrieden durften auch die Gredinger Lokalmatadoren sein: Mit Markus Mißlbeck und Michael Beck schafften es immerhin zwei TSV-Läufer in die Top Ten. „Dafür, dass ich kaum trainiert habe, bin ich mit dem sechsten Platz sehr zufrieden“, sagte Mißlbeck, der nach 1:20:59 Stunden ins Ziel kam. Dabei hatte der 37-Jährige nach der zweiten Runde schon ans Aufhören gedacht, dann aber doch auf die Zähne gebissen und den Lauf bewältigt. „Von der Kondition her war es kein Problem, ich bin zuletzt nur viel mit dem Rad gefahren und dabei hat man einen anderen Bewegungsablauf.“ Beck wurde in 1:23:34 Stunden Zehnter.
Noch besser lief es für Martina Wolfsteiner (1:35:00), die bei den Frauen auf Platz zwei landete und nur Heike Störl vom TSV Altenfurt den Vortritt lassen musste. Die Siegerin kam nach 1:33:40 Stunden ins Ziel. „Ich bin aber ohne Druck und ein bestimmtes Ziel ins Rennen gegangen“, sagte Wolfsteiner. „Ich hab das erste Mal nach einer Stunde und zwölf Minuten auf die Uhr gesehen.“
Ohnehin gab es unter den 309 Startern nur Gewinner: Jeder erhielt von Schwarzachkönigin Sabrina Schmidt und Bürgermeister Manfred Preischl eine Medaille. Auch die Organisation unter der Leitung von Thomas Frank und Max Dorner ließ keine Wünsche offen. Und mit sechs verschiedenen Läufen war es ein Fest für die ganze Familie.

Quelle : Donaukurier

Die DJK Volleyballerinnen starten in die neue Saison. Die erste Mannschaft bestreitet am 10.10.2015 beim TSV Deuerling ihr erstes Spiel.

Die zweite Mannschaft ist beim TV Riedenburg zu Gast