Durchaus vielversprechend hat sie bereits begonnen, die Lauf- und Triathlonsaison von Felix Mayerhöfer. Nach dem ersten Platz beim Welt-Down-Syndrom Marathon in Fürth, sowie dritten Plätzen beim Thermenmarathon in Bad Füssing, und seinem Heimmarathon in Regensburg, kam der für die DJK Dasswang startende Realschullehrer immer besser in Schwung und konnte im April den mit 700 Höhenmetern äußerst anspruchsvollen Obermain-Marathon in Bad Staffelstein für sich entscheiden. Es folgten mehrere Podiumsplätze und Siege bei regionalen und überregionalen Laufveranstaltungen, sowie die erfolgreiche Teilnahme beim Challenge Roth. Nur eine Woche nach seinem souveränen Sieg beim Neumarkter Stadtlauf, setzte Mayerhöfer beim Berlin Marathon mit 2:31:14 eine neue persönliche Bestzeit, mit der er sich unter 33000 Finishern als achtbester Deutscher auf Platz 72 in die Ergebnislisten eintragen konnte. Doch damit nicht genug. Nachdem er sich beim Regentallauf in Nittenau noch mit dem zweiten Platz zufrieden geben musste, konnte der 33-jährige Langstreckenspezialist aus Parsberg beim Jura 2000 Halbmarathon in Greding noch einmal auf sich aufmerksam machen. Angefeuert von seiner Familie und seinem Betreuer, konnte er mit fünfminütigem Vorsprung einen Start-Ziel-Sieg feiern. Zudem wurde der alte Streckenrekord um zwei Minuten auf 1:13:10 verbessert.

Momentan befindet sich der DJK-Läufer in der Vorbereitung auf den Frankfurt Marathon am kommenden Wochenende. Auch hier will er wieder vorne mitlaufen und die schnelle Strecke dazu nutzen, seine Bestzeit unter die magische 2:30-Marke zu schrauben

Konnte in Berlin lange Zeit mit der besten Deutschen Anna Hahner mitlaufen, Marathonläufer und Triathlet Felix Mayerhöfer                                  

foto: privat